Lippenpiercings

Dew Drop: Eine erweiterte Form des Lippen/Ashley Piercings. Hier kann man auch mit 2,5mm-Aufschraubern arbeiten, noch ein gutes Stück zierlicher als 3mm.

Das Dew Drop Piercing wird entweder mit Labret-Steckern oder unterhalb der Hautoberfläche mit PTFE gestochen - letzteres wäre hierbei u.U. auswachsgefährdet, bei den Labretsteckern muss eine präzise Anpassung vorgenommen werden.

Labret Piercing: Piercing an der Unterlippe. Kann mit Stecker/Ring gemacht werden. Achtung: Herumkauen an Steckern/Ringen führt zu Abnutzung von Zahnschmelz und Zahnfleisch!

Madonna Piercing: Piercing an der Oberlippe. Ausführung mit Stecker.

Eskimo Piercing: Piercing durch die Unterlippe ohne Kontakt mit dem Mundraum. Der Vorteil liegt eindeutig darin, dass keine Beschädigung der Zähne/des Zahnfleisches zu befürchten sind. Ein Nachteil wäre, dass durch Herumspielen die obere Kugel zu "Wandern" beginnen kann und das Piercing herauswächst.

Ashley Piercing: einzelne Kugel im Lippenrot mit Labretstecker. Erfordert genaue Anpassung des Steckers, um Hängenbleiben mit den Zähnen zu vermeiden.

Medusa Piercing: einzelne Kugel zentriert zwischen Oberlippe und Nase.

Snake Bites: 2 Labretpiercings symmetrisch an beiden Seiten des Mundes.

Angel Bites: 2 Madonna Piercings symmetrisch an beiden Seiten des Mundes.

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